PHOENIX AI

◈ Iris, der Trade-Copier

Ein Trade. Alle Konten. Derselbe Schutz auf jedem.

Wer mehrere Prop-Konten oder Challenges parallel fährt, handelt sonst entweder siebenmal von Hand, oder benutzt einen Copier, der nichts von Risikogrenzen weiß. Iris macht beides zusammen: kopieren und schützen.

Iris kommt bald, als eigene Version

Iris bekommt gerade noch etwas Zeit zum Verifizieren. Freigegeben wird der Copier erst, wenn jeder Kopiervorgang über viele Handelstage hinweg sauber sitzt. Danach gibt es Phoenix mit Iris für 1.290 €. Wer Phoenix jetzt kauft, bekommt Iris zur Freigabe kostenlos dazu. Zu den Versionen

Was Iris tut

Ehrlich gesagt

Beim Leader-Ausfall schließt Iris bewusst nicht automatisch alles. Die Nemesis-Limits je Konto bleiben der harte Boden, und ein blindes Panik-Schließen wäre gefährlicher als ein Alarm. Kopier-Konten zählen im Journal standardmäßig auch nicht in deinen Track-Record: Ein kopierter Trade ist eine Entscheidung, nicht sieben. Auch das ist Absicht.

Der Trade-Copier Iris: ein Leader-Konto mit Krone und vier Follower-Konten über vier Handelsplattformen, je mit Verbindungszustand, Kontostand und Tagesergebnis
Iris: ein Trade, sauber auf alle Konten. Das Leader-Konto trägt die Krone, darunter hängen die Follower: hier vier Konten über vier verschiedene Plattformen hinweg. Jedes lässt sich einzeln pausieren, jedes hat seine eigene Größenregel. Ganz oben der Not-Aus, ganz unten das Protokoll mit den tatsächlichen Kopierzeiten. Beispieldaten.

Das Zusammenspiel

Iris hängt an denselben Anbindungen wie Nemesis: acht Plattformen, eine Regelbasis. Das Journal führt für jedes Konto ein eigenes Buch, und die Gesamt-Ansicht zeigt den kontoübergreifenden Track-Record.

Versionen ansehen Der Schutz dahinter: Nemesis

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